Freistil – Das neue Frankfurter Badeschiff | Gründer
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Badekultur mit Stil für Frankfurt am Main

Mit dem Badeschiff Freistil lebt eine über 200-jährige Tradition der öffentlichen Badekultur wieder auf. Dabei ist das Freistil kein gewöhnliches Freizeitbad, sondern ein Ort für sportliches Vergnügen, für Erholung und ein Ort, der den Main als aktiv erlebbaren Bestandteil der Stadt einzigartig inszeniert.

Das Frankfurter Main-Badeschiff aus dem Jahre 1800

(aus »Sanitäre Technik«, Jahrgang 1913, Heft 33)

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„Die Idee, dass Frankfurt wieder ein Badeschiff im Main haben soll, ist nicht neu.”

Bisherige Initiativen konnten leider bisher nicht den Bau eines Badeschiffes erreichen, obwohl bereits wichtige politische Weichen gestellt werden konnten.

Neu sind die Köpfe hinter dem aktuellen Vorhaben und dem hier vorgestellten Projekt.
Die Initiative dafür stammt von dem Projektentwickler Eckart von Schwanenflug, der in Christian Hoppenstedt, Lorenzo Bizzi und Frank Lottermann tatkräftige Unterstützer gefunden hat.

Zur weiteren Unterstützung der Idee wurde nun der gemeinnützige Verein „Freistil – Badeschiff und Schwimmclub“ gegründet.

Die Gründer des Badeschiffs

ECKART VON SCHWANENFLUG

Eckart v. Schwanenflug, ist ein gebürtiger Frankfurter und hat als Architekt mehr als 15 Jahre Erfahrungen in Architektur, Städtebau und Stadtentwicklung gesammelt.

Seit Beendigung seiner Architektentätigkeit betätigt er sich auf dem Feld der Projektentwicklung
und der strategischen Immobilienberatung.

Gemeinsam mit Detlef H. Franke von FuP marketing hat Eckart v. Schwanenflug die
Veranstaltungsreihe LocationCheck gegründet, ein Fach- Gespräch über aktuelle Fragen der Stadtentwicklung.

Eckart v. Schwanenflug ist Mitbegründer Co- Geschäftsführer der Standort- Initiative
Neues Niederrad (www.lebendige-buerostadt.de) die als Moderator des Wandels die Entstehung eines gemischt genutzten Quartiers begleitet.

``Nachhaltige Planung und Stadtentwicklung gelingt im Ausgleich der Interessen aller Beteiligten. Ein urbanes Projekt vereint die Ansprüche der Öffentlichkeit, der Investoren und der Nutzer. Hierbei ist das Fundament meiner Arbeit die Bau- und Stadtgeschichte, der leidenschaftliche
Diskurs und das Streben nach Qualität in jeder Phase des Projekts.``

CHRISTIAN HOPPENSTEDT

Christian Hoppenstedt ist Rechtsanwalt in Frankfurt am Main und Gründungspartner der Kanzlei HOPPENSTEDT RECHTSANWÄLTE. Die Kanzlei ist mit ihrem Leistungs- und Beratungsangebot auf die nationale und internationale Kultur- und Kreativwirtschaft fokussiert. Schwerpunkte bilden das Urheber- und Lizenzvertragsrecht, der Gewerbliche Rechtsschutz und das Onlinerecht.
Der aus Norddeutschland stammende Wahlfrankfurter engagiert sich ehrenamtlich als Mitinitiator der Standortinitiative m² MedienMittwoch Stiftung, Mitglied im Ausschuss Informationswirtschaft der IHK Frankfurt sowie Vorstandsmitglied im gamearea-FRM e.V. für eine bessere Wahrnehmung Frankfurts als wichtigem Standort der Kultur- und Kreativwirtschaft.

„Eine tolle Vorstellung, dass wir und andere Schwimmvereine in naher Zukunft auf dem Badeschiff gewissermaßen im Main schwimmen können!“

FRANK LOTTERMANN

Frank Lottermann ist Inhaber, Geschäftsführer und Creative Director der Design-Agentur Nordisk Büro. Die Creative Agency gründete er 1996 gemeinsam mit Lorenzo Bizzi. Als kreativer Antrieb der Agentur und dem Daumen am Bass sucht er immer nach hochklassigen Gestaltungspotenzialen, die den Betrachter vibrieren lassen. Und das in den verschiedensten Gebieten: Kultur, Musik, Gastronomie und Hospitality. Aber auch in den klasssischen Dienstleistungsbranchen wie Real Estate oder Banking setzt er bedeutende Akzente bzw Akkorde.

LORENZO BIZZI

Der studierte Kaufmann Lorenzo Bizzi, ist Inhaber und Geschäftsführer Beratung der Design-Agentur Nordisk Büro, die er 1996 gemeinsam mit Frank Lottermann gründete. Auf der Marketingseite des Lebens geboren und mit einem weltweiten Taxischein ausgestattet, ist die Suche nach sozialen Lücken für ihn wie Trüffelsuche. Quartiers- und Stadtentwicklung sind neben innovativer Livekommunikation zentrale Themen seines Schaffens. Beruflich in der ganzen Welt unterwegs, schmuggelt er stets Eindrücke und Konzepte nach Frankfurt, die nach Umsetzung verlangen.