Eine wunderbare Tradition

Ein Schiff zum Baden, unmittelbar in der Stadt und am schönen Mainufer. Der Gedanke ist ungemein verlockend und den Frankfurtern natürlich nicht unbekannt: Schon vor 200 Jahren gab es Badeschiffe in der Mainmetropole und sie wurden viel und gerne besucht. Bekannt waren damals vor allem die Badeanstalten Dannhoff, Schecker und die der Familie Mosler , die größte Badeanstalt Europas – der schwimmende Pool zog sich fast einen halben Kilometer von der Untermainbrücke dem Nizzaufer entlang stromabwärts. Die Bäder waren damals allerdings weniger als Erlebnis ausgerichtet, vielmehr sollten möglichst viele Frankfurter Bürger direkt in der Stadt schwimmen lernen können.

„Freistil – Das neue Frankfurter Badeschiff“ greift diese schöne und altehrwürdige Tradition auf: Das Badeschiff ist offen für alle, die Freude am Schwimmen haben. Hier kann man auf dem Main in herrlicher Atmosphäre schwimmen lernen oder professionell seine Bahnen ziehen. Wer aber einfach auch nur diesen einmaligen Ort mit seinem schönen Blick genießen will, an der Bar etwa, ist ebenso herzlich willkommen

Wir danken Frau Lotte Mosler- Diehl für die Genehmigung zur Veröffentlichung der historischen Aufnahmen.